Wie die PDS ihr „D“ übersetzt

Kaum hat die PDS-Jugend eine Kampagne unter dem Motto „Nein zum Deutschlandhype!“ gestartet, sieht sich Peter Porsch, Linksfraktions-Chef im sächsischen Landtag, zur Feststellung genötigt, dass

„Die Fahnen […] für die nichtkommerzielle Komponente der Weltmeisterschaft“

stehen, also gerade das Beste am ganzen Rummel sind. Im Gegensatz etwa zur

„übertriebene[n] Kommerzialisierung des Fußballs“

von der Porsch meint, dass man sie „als Linker“ kritisieren „kann und muss“. Die WM wird dann, nationalistisch statt kommerziell gewendet, gar antikapitalistisch, denn

„[g]erade für die durch global agierendes Kapital benachteiligten kleinen Nationen ist die WM eine gute Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen“

(Quelle)


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